MENU
Schließen

European Medicines AgencyMaßgeschneiderte Einrichtung

The Challenge

Das neue Büro mit Konferenzzentrum der EMA wurde in einer Rekordzeit von 18 Monaten gebaut. Daraufhin hatten wir die Aufgabe, die maßgeschneiderte Einrichtung in einer noch kürzeren Zeitspanne fertigzustellen. Die kurze Durchlaufzeit war die größte Herausforderung, dabei verlangte die minutiöse Planung mindestens so viel Einsatz wie die Montage. 18 Stockwerke, erreichbar mit 2 Aufzügen. Als Höhepunkt der Tätigkeiten mussten die Elemente geliefert und montiert werden, während die 400 Mitarbeiter des Unternehmens normal bei der Arbeit waren.

 

Das Konzept

Das Gebäude musste das Nachhaltigkeitslabel BREEAM Excellence übertreffen. Daher erfüllten alle von Gielissen hergestellten Elemente diese Anforderung. Während des Projekts wurden verschiedentlich Probeaufstellungen gemacht, um die Funktion gemeinsam mit dem Kunden testen und beurteilen zu können. Dadurch konnten wir direkt die richtigen Entscheidungen hinsichtlich Ästhetik, Komfort und praktischen Eigenschaften treffen.

Das Ergebnis

Es war ein enormer Auftrag mit besonderen Elementen und viel Maßarbeit. Wir installierten 2.000 Quadratmeter Wandverkleidungen, dutzende Pantrys, Loungebänke, eine Skybar, eine Kaffeebar, ein Eingang/Empfangsraum und mehrere Konferenzsäle mit Bühnen und Publikumsbänken. Ein bedeutendes Projekt mit einem hohen Ausbaustandard und das alles innerhalb einer extrem kurzen Durchlaufzeit.

 

Die Ergebnisse

18 Stockwerke maßgeschneiderter Innenausbau
10 km Eichenholzlatten für akustische Wände
European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

European Medicines Agency - Rob Acket

“8 Ingenieure haben das Konzept erarbeitet; 40 Tischler haben es ausgeführt und auf dem Höhepunkt waren mehr als 30 Techniker mit der Montage beschäftigt. Dass so viele Parteien in einem Gebäude so fließend zusammenarbeiten, hat mich tief beeindruckt.”